Glückskleerübchen

Die Knollenfrucht stammt aus Mexico. Es handelt sich dabei um weiße, kugelförmige, bis daumengroße, stärkehaltige Wurzeln!!
Sie sind köstlich in Butter gedünstet und schmecken süß-sauer, einlegen ist auch möglich.
Nur gering lagerfähig.

Yacon

Ein Inkagemüse das dem Topinambur verwandt ist. Die dahlieähnlichen Wurzeln sind sehr brüchig. Knollen die gekocht, gedünstet oder gebraten werden, aber man auch zur Saftherstellung und zum Dörren benutzen kann.
Enthält Glutaminsäure und dient somit auch als Geschmacksverstärker. Nach längerer Lagerung und Lichtexposition werden die Wurzeln sehr aromatisch süß. Der Geschmack erinnert an eine Birne, hohen Anteil an Fruktose.

Maca

Diese Pflanze stammt aus Südamerika und war eine Kulturpflanze der Inkas aus den peruanischen Anden. Sie wird nachweislich seit 3.000 Jahren angebaut!
Diese Pflanze liefert nicht nur das sehr kressintensive Kraut, welches als Salatergänzung sehr geschätzt wird, sondern auch ein sehr intensiv-scharfes kleines Knöllchen welches im Geschmack an Kren erinnert.

Knollige Kapuzinerkresse wird zusammen mit Olluco, knolligem Sauerklee und den heimischen Kartoffel-Sorten im Andengebiet angebaut. Schon die Inkas haben der Pflanze antiaphrodisierende Wirkung zugeschrieben und ihren Soldaten regelmäßige Rationen verabreicht!
In Gegenden, in denen die Kartoffel aus klimatischen Gründen nicht mehr angebaut werden kann, liefern die Knollen dieser Pflanze das Hauptnahrungsmittel.
Die Knolle wird als Brei oder in gerösteter Form verzehrt. In rohem Zustand ist die Knolle extrem scharf, mit intensiven Kapuzinerkressgeschmack. Beim Kochen verschwindet die Schärfe komplett und es bleibt ein angenehme Kressegeschmack mit der Textur einer Kartoffel.