Es lebe die Vielfalt!

Kresse …

Gartenkresse ist beliebt wegen seiner aromatisch-scharfen Würze.
Die „Breiblättrige Kresse“, das Pfefferkraut legt in Sachen schärfe noch eins drauf.
Die „Ausdauernde Kresse“ schmeckt fast wie Wasabi.

Noch mehr Kresse in unserer Pflanzenfiebel

Unser Partner im eigenen Dorf

Wir arbeiten seit Anbeginn unserer Tätigkeiten mit Alexander, seiner Mutter, Vater und seiner Schwester zusammen und entwickeln unsere Zusammenarbeit stetig weiter.
Viele Ideen, Vorstellungen, Wünsche und Rezepte haben wir in vielen Jahren ausgetauscht und das Haus an der Luck und den Aspingerhof verbindet eine starke Freundschaft.

Die Nähe, das Haus an der Luck liegt in der eignen Gemeinde ein paar wenige Kilometer enfernt, hat unseren Austausch intensiviert und gegenseitiges Verständniss aufgebaut, das für uns Lebenswichtig ist.

 

Ein Tip für alle, die uns besuchen wollen,eine Übernachtungsmöglichkeit in unserer Nähe oder generell im malerischen Barbian zu suchen und in den Genuss kulinarischer Höhepunkte mit vielen unserer Produkte kommen wollen.

Hier gehts zur Website vom Hotel Haus an der Luck.

Danke an Alexander und seine Familie

Bienen sind unsere wichtigen Helfer

Pflanzenfibel

Die Gestaltung und Bewahrung von Vielfalt ist ein zentrales Anliegen unserer Anbauphilosophie.

Kastanie

Edelkastanie (Castanea sativa), Illustration
Quelle: wikipedia.de

Erntezeit

Unsere Erntezeiten erstrecken sich auf Grund der großen Artenvielfalt von April bis Dezember.

Im Frühling bietet unser Garten Unmengen an verschiedenen Blattgemüsen.

Der Sommer bietet die größte Artenvielfalt …

 

Reich an Früchten ist der Herbst……..

…..und im Winter gibt’s dank Einlagerungen in Sand und Moos auch noch genug.

Morgen beginnt heute

Altes Wissen, neue Landwirtschaft

Produktrückverfolgung

Ursprung! Sie wollen wissen woher die Produkte auf ihrem Teller kommen?
In den von uns belieferten Restaurants und Küchen finden Sie QR-Codes und diese geben Auskunft über die zuletzt gelieferten Produkte.
Wir geben Auskunft über unsere Sorten und wie wir im Einklang mit der Natur anbauen.
Unsere Website gibt Ihnen einen kleinen Einblick auf unser Schaffen und unsere Ideen.

Sollten Sie mehr von uns Wissen wollen, besuchen Sie uns doch!

 

Ab  2016 wird die Produktrückverfolgung für alle unsere Kunden möglich sein.

Wir legen Wert auf die Rückverfolgbarkeit unserer Produkte vom Samen aus dem sie entstanden sind bis auf den Teller auf dem die Früchte gegessen werden.
Die Rückverfolgbarkeit war zu Großmutters Zeiten selbstverständlich, da Sie großteils lokal, bezogen   wenn nicht selbst angebaut hat.
Zwischenzeitlich scheint es komplett und global verloren gegangen zu sein, zu Wissen was man Isst, woher es kommt, wer es wie anbaut.

Wie bieten ihnen Einblicke und Antworten auf Fragen, die Sie bei heutigen Produkten nicht mehr haben.

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Crosny- Knollenziest

Der Knollenziest , der in der Gastronomie v.a. unter dem namen Crosny (Crosnys) bekannt ist, ist eine äußerst gesunde und wohlschmeckende Gemüseart. Es handelt sich hierbei um Rhizomen , die von Herbst bis Frühling geerntet werden und zu den gesündesten Gemüsearten unseres Planeten gehören.

Teamwork- das Um und Auf

Unsere Familie, unsere Kinder und die Großeltern, unsere Freunde und Helfer, unsere Abnehmer und Lieferanten, schenken uns Freude, geben uns Vertrauen und bestärken uns in unserem Tun.

Petra Ottavi Gasser
Petra Ottavi Gasser

Barbara und Gebhard Gasser

Barbara Gasser,Gebhard Gasser

Aaron misst den Abstand von einem Samen zum anderen
Aaron misst den Abstand von einem Samen zum anderen, Aaron prende misura per seminare
Noah sät Mais
Noah sät Mais | Semina di grano

Zucchini Gold Rush

Lange, glatte, goldgelbe, sehr dekorative Früchte!

Erdbeerspinat

Spannender Geschmack mit ungewohnter Ausprägung…..

In seiner Jugend als ausgezeichneter Spinat bekannt, im Erwachsenenalter ein höchstinteressanter Begleiter von Salaten, Desserts uvm.

In der Nische erfolgreich

Die Mischkultur schafft auf kleinstem Raum Öko-Nischen…das Geheimnis lautet: Zurück zur Natur

Wird eine Gemüseart naturbelassen angebaut entfaltet sie sich ganz natürlich und kann so ihren authentischen Geschmack bilden und der kann sich „schmecken lassen“. Auch Vitamine und Mineralstoffe sind viel wertvoller als bei konventionell angebauten Arten.

Gesund und lecker……was will frau mehr?

Ökologisches Gleichgewicht

Wir möchten im ökologischen Gleichgewicht arbeiten, d.h. gemeinsam mit der Natur-parallel zu ihr, ohne ihr zu viel Schaden zuzufügen. Dazu brauchen wir Hilfe, denn wir Menschen allein sind dazu nicht fähig. Unsere Zwergzebus , Nina, unsere Eselstute und Gina, unsere Zwergziege liefern unserem Boden einen kostbaren, natürlichen Dünger. Unsere indischen Laufenten arbeiten im Gebiet der natürlichen Schneckenbekämpfung und unsere Pflanzen werden von unseren Bienen, aber auch von anderen Insekten bestäubt, die von den verschiedensten Blumen in unseren Gärten angelockt werden. Wir säen Sonnenblumen für die Vögel im Herbst  und lassen die Winterquartierte der Igel unangetastet. Wir freuen uns jedes Mal, wenn wir eine neue Tierart in unseren Gärten finden, denn je mehr Vielfalt entsteht desto höher ist das ökologische Gleichgeweicht, denn somit kann keine Überpopulation einer bestimmten Art enstehen. Die Folge daraus ist , dass man keine giftigen Schädlingsbekämpfungsstoffe einsetzen muss………

 

Gänse

Wenn die Enten schnattern, schweigt die Nachtigall………..und die Schnecken haben es nicht mehr allzu leicht!

Austausch mit wichtigen MitarbeiternDer kontinuierliche Austausch mit unseren Mitarbeitern ist sehr wichtig für ein gutes Zusammenleben.