Unser Partner im eigenen Dorf

Wir arbeiten seit Anbeginn unserer Tätigkeiten mit Alexander, seiner Mutter, Vater und seiner Schwester zusammen und entwickeln unsere Zusammenarbeit stetig weiter.
Viele Ideen, Vorstellungen, Wünsche und Rezepte haben wir in vielen Jahren ausgetauscht und das Haus an der Luck und den Aspingerhof verbindet eine starke Freundschaft.

Die Nähe, das Haus an der Luck liegt in der eignen Gemeinde ein paar wenige Kilometer enfernt, hat unseren Austausch intensiviert und gegenseitiges Verständniss aufgebaut, das für uns Lebenswichtig ist.

 

Ein Tip für alle, die uns besuchen wollen,eine Übernachtungsmöglichkeit in unserer Nähe oder generell im malerischen Barbian zu suchen und in den Genuss kulinarischer Höhepunkte mit vielen unserer Produkte kommen wollen.

Hier gehts zur Website vom Hotel Haus an der Luck.

Danke an Alexander und seine Familie

Produktrückverfolgung

Ursprung! Sie wollen wissen woher die Produkte auf ihrem Teller kommen?
In den von uns belieferten Restaurants und Küchen finden Sie QR-Codes und diese geben Auskunft über die zuletzt gelieferten Produkte.
Wir geben Auskunft über unsere Sorten und wie wir im Einklang mit der Natur anbauen.
Unsere Website gibt Ihnen einen kleinen Einblick auf unser Schaffen und unsere Ideen.

Sollten Sie mehr von uns Wissen wollen, besuchen Sie uns doch!

 

Ab  2016 wird die Produktrückverfolgung für alle unsere Kunden möglich sein.

Wir legen Wert auf die Rückverfolgbarkeit unserer Produkte vom Samen aus dem sie entstanden sind bis auf den Teller auf dem die Früchte gegessen werden.
Die Rückverfolgbarkeit war zu Großmutters Zeiten selbstverständlich, da Sie großteils lokal, bezogen   wenn nicht selbst angebaut hat.
Zwischenzeitlich scheint es komplett und global verloren gegangen zu sein, zu Wissen was man Isst, woher es kommt, wer es wie anbaut.

Wie bieten ihnen Einblicke und Antworten auf Fragen, die Sie bei heutigen Produkten nicht mehr haben.

QR_KARTE_VCARD

Teamwork- das Um und Auf

Unsere Familie, unsere Kinder und die Großeltern, unsere Freunde und Helfer, unsere Abnehmer und Lieferanten, schenken uns Freude, geben uns Vertrauen und bestärken uns in unserem Tun.

Petra Ottavi Gasser
Petra Ottavi Gasser

Barbara und Gebhard Gasser

Barbara Gasser,Gebhard Gasser

Aaron misst den Abstand von einem Samen zum anderen
Aaron misst den Abstand von einem Samen zum anderen, Aaron prende misura per seminare
Noah sät Mais
Noah sät Mais | Semina di grano

Ochsenherz

Damit ist nicht die bekannte Ochsenherztomate gemeint sondern eine sehr alte Karottensorte.
Es handelt sich um eine kurze, kreiselförmige, hellorange, süße und sehr aromatische Frühkarotte. Durch ihre Kürze ist sie auch leicht zu ernten.
Wie der Zuckergehalt ist auch der Trockensubstanzgehalt hoch, was mitbewirkt, dass sie viel fester ist.

Haferwurzel Sandwich Island / Weißwurz

Heißt in England wegen des feinen Aromas „Pflanzliche Auster“ und wird wie ihre verwandte Schwarzwurzel angebaut. Die Wurzeln, auch Weißwurzeln genannt, können ab September geerntet werden. Gebürstet und gedünstet sind sie eine Delikatesse!
Im Geschmack ähnelt sie wirklich der Schwarzwurzel, ihr fehlt nur der bittere Nachgeschmack, welche die Schwarzwurzel hat.

Pastinaken

Pastinaken sind ein altes süß-aromatisch schmeckendes Wurzelgemüse das wieder öfter anzutreffen ist.
Die Wurzeln werden gedünstet oder gekocht.
Ihr Geschmack erinnert ein wenig an Karotte.
Aus verschiedenen Kreisen konnten wir erfahren, dass die Pastinake ein Fastengemüse sei. Und wirklich: durch die lange Lagerung bis vor Ostern entwickelt sie sich im Geschmack sehr. Sie wirkt viel runder und weniger aggressiv.

Bodenkohlrabi

Gelbfleischiges Wurzelgemüse, welches zu der Gruppe der Steckrüben gehört.
Diese Wurzel ist eine angenehme Ergänzung zu winterlichen Mahlzeiten! Ihr Geschmack erinnert an Kohlrabi, nur die Schärfe fehlt fast komplett.
Wir kultivieren noch weitere Kohlrüben wie die Schwedenrübe und die Wilhelmsburger. Diese Unterscheiden sich zwar im Aussehen, werden im Geschmack aber sofort als eine Gruppe erkannt.

Erdmandeln

Ursprünglich aus den afrikanischen Tropen, gedeiht bei uns aber problemlos im Freien. In Spanien wird sie schon lange angebaut (z.B. für das Getränk Horchata). In Südtirol wurde sie vor über 500 Jahren als Kaffeeersatz angebaut.
Sauergras, viele 1-2 cm große, braune Knöllchen die hervorragend nach Mandeln schmecken. Auch gemahlen oder geröstet.
Sie ist in Sand eingeschlagen lange lagerbar.

Erdkastanie

Dabei handelt es sich um eine Wildpflanze aus Südeuropa.
Die mandelgroßen, essbaren Knollen, welche sowohl stärke- und eiweißreich und relativ fettarm sind, kann man kochen und rösten. Dabei schmecken sie angenehm süß und erinnern an Kastanie.
Das grüne Kraut wird in den südlichen Ländern sehr oft als Gewürz verwendet.

Crosny Knollenziest

Auch Chinesische Artischocke, Japanische Kartoffel, Knollenkartoffel genannt und aus Nordchina stammend.
Sie haben eine perlmuttfarbene, dünne Haut, die nicht abgeschält werden muss. Die „Knollen“ sind in unregelmäßigen Abständen eingeschnürt, was an das Aussehen von Raupen erinnert. Sie schmecken wie eine Mischung aus Haferwurzel und Artischocke.
In China und Japan, wo sie schon seit Jahrhunderten angebaut wird und auf den Wochenmärkten zu finden ist, werden die Knollen roh gegessen, im Wok gedünstet, in Essig eingelegt oder man isst sie gezuckert mit einer Spezialsoße.
Man kann die Wurzeln aber auch in Butter oder wie in Italien in Öl braten. Die Knollen enthalten Stachyrose, eine Zuckerart (Tetrasaccharid), die sich aus zwei Molekülen Galaktose und je einem Molekül Fruktose und Glukose zusammensetzt.

Zuckerwurzel

Dabei handelt es sich um ein mitteleuropäisches Wurzelgemüse, welches aus der Antike bekannt ist und wahrscheinlich von Karoffel verdrängt wurde.
Diese europäische Urkartoffel besteht aus langen, fingerdicken, gebüschelten Wurzeln, die den ganzen Winter hindurch zu ernten sind.
Der Geschmack variiert zwischen Petersilie und Pastinake,ist der Kerbelrübe ähnlich , aber viel süßer. Zum Rohverzehr, kurz gebraten oder als Püree geeignet.

Kerbelrübe

Sehr schmackhaftes, altes Wurzelgemüse von Form stumpfkegeliger sehr kurzer Karotten. Sie wurde im 16. Jh. auf Wiener Märkten gehandelt, heute kaum mehr kultiviert.
Große Knollen zur Saatgutgewinnung werden sofort wieder in die Erde gesteckt.
Würzig süßlicher Geschmack, gut für Suppen oder im Braten, kurze Garzeit.
Die Kerbelrübe gilt v.a. in Frankreich als Gourmet-Gemüse. Sie bereichert Gerichte mit ihrem kräftigen Aroma, das sich nach einigen Monaten Lagerzeit noch verbessert. Neben „Kerbelrübe“ sind auch weitere Namen gebräuchlich, wie z.B. Rüben-Kälberkropf, Knollenkerbel oder Erdkastanie (wobei auch weitere Pflanzen als Erdkastanie bezeichnet werden).